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Häufig gestellte Fragen

Worin liegt der Unterschied zwischen White Veneers® und anderen herkömmlichen oder minimalinvasiven Veneersystemem?

Üblicherweise werden die angefertigten Veneers einzeln und nacheinander adhäsiv eingegliedert. Alle Zähne werden leicht präpariert und mit Provisorien versehen. Später werden die Zähne jeweils einzeln geätzt, geprimt, gebondet und die Veneers mit einem Befestigungskomposit eingesetzt. Anschließend werden die Überschüsse entfernt und die Zahnzwischenräume gereinigt. Pro Zahn kann dieser Vorgang gut 20 Minuten dauern. White Veneers® hingegen werden bereits in einem, der Zahnsituation des Patienten anatomisch angepassten, Einsetzbogen angeliefert. Diese Einsetzhilfe ermöglicht die simultane Ausführung aller genannten Arbeitsschritte auf allen zu behandelnden Zähnen parallel. Bis zu zehn Veneers werden so gleichzeitig eingesetzt.

Wie viele Zahnarzttermine sind notwendig bis zum Abschluss der White Veneers® Behandlung?

Zwei Besuche sind bereits ausreichend. Im ersten Termin findet die Beratung statt. Die „voher“ Bilder und ein Abdruck der Zahnsituation werden angefertigt. Anschließend wird die Zahnfarbe exakt bestimmt. Sowohl die aktuelle wie auch die gewünschte zukünftige. Dieser Termin dauert ca. 30 -40 Minuten. Während des zweiten Termins werden die Veneers eingesetzt und im Anschluss die „nachher“ Bilder fotografiert. Für diesen Termin werden etwa 45 – 60 Minuten benötigt.

Wie viel Zeit vergeht üblicherweise zwischen dem ersten und dem zweiten Behandlungstermin?

In der Regel dauert es ca. 14 Tage nach Eingang der Abdrücke bis die White Veneers® in der Praxis eintreffen. Dieser Zeitraum ist für den Patienten bequem zu überbrücken, denn seine Zähne wurden nicht präpariert und er trägt keine Provisorien.

White Veneers® werden als non-prep und non-invasive Veneers beschrieben. Wie soll das möglich sein?

Neue Herstellungsverfahren lassen es zu, dass White Veneers ähnlich dünn wie Kontaktlinsen (0,2 – 0,3 mm) angefertigt werden können. Zeitgleich wurde die Adhäsivtechnik enorm verbessert, so dass es nun möglich ist diese hauchdünnen Veneers direkt auf vorhandene Zahnsubstanz, aber auch auf bestehende Kunststoffrestaurationen oder sogar Keramikkronen zu befestigen. Nur in seltenen Fällen muss bei der Entscheidung zugunsten von White Veneers® noch präpariert werden.

Sie geben vor, dass nur in seltenen Fällen noch präpariert werden muss. Wann exakt ist das der Fall?

Wenn der Patient z. Bsp. stark rotierte Zähne hat, dann ist das Anbringen eines geraden und im Verhältnis zu den Nachbarzähnen parallelen Veneers schlichtweg unmöglich. Der Patient hat in dem Fall die Wahl sich für eine kieferorthopädische Korrektur mittels Brackets oder Invisalign zu entscheiden. Oder er bevorzugt die Möglichkeit den überstehenden Bereich kurz abzuschleifen, so dass zwar ein Teil der Zahnsubstanz verloren ginge, er auf der anderen Seite aber viel Zeit und eventuell weitere Investitionen sparen würde. Durch die praktische Reduktionshilfe des White Veneers® Systems wird jedoch ermöglicht, dass die Patientin / der Patient erst zum Zeitpunkt der Eingliederung der Veneers präpariert wird. Das erspart die Anfertigung von Provisorien und erhöht den Komfort des Patienten. In der Mehrzahl der Fälle wird hier nicht einmal eine lokale Anästhesie benötigt.

Ich sehe, dass White Veneers so aussehen wie herkömmliche Veneers aber wesentlich günstiger sind. Wie können Sie das bei mindestens gleich bleibender Qualität erklären?

Das Geheimnis liegt in der enormen Zeitersparnis für das ausführende Praxisteam. Innovationen im Bereich der Produktion wie auch der Darreichungsform im Einzelnen machen dies möglich: Die einzigartige White Veneers® Einsetzhilfe ermöglicht die einfache, schnelle, dabei aber simultane und absolut präzise Eingliederung von bis zu zehn Veneers.
Die navigierende Reduktionshilfe ermöglicht minimalinvasives Abtragen der Zahnsubstanz (falls nötig) zum Zeitpunkt der Einbringung der Veneers.
Das erspart Arbeitszeit und die Anfertigung von Provisorien.
Zudem ermöglicht dieser Schritt eine optimalere Grundlage für die folgende Adhäsivtechnik, da hier auf frisch präparierter Zahnsubstanz gebondet werden kann. Die Veneers selber werden in einem innovativen und hochspezialisierten CAD/CAM Fertigungsprozess für jeden Patienten individuell hergestellt. Aufgrund der gesammelten Erfahrungen konnten hier Lernerfolge der letzten Jahre einfließen die die Systeme schlanker und effizienter haben werden lassen. So entsteht ein gleichermaßen hochqualitatives wie anwender- und patientenfreundliches System, dass für die Praxis hochprofitabel, und für den Patienten / die Patientin erschwinglich ist.

Aus welchem Material werden White Veneers ® hergestellt?

White Veneers® können in zwei Varianten bezogen werden:
Als leuzitverstärkte Feldspatkeramik oder als kostengünstigere, hochgefüllte Hybridkeramik. Beide Materialarten sind bereits seit mehr als 20 Jahren im Einsatz um konventionelle Veneers herzustellen.
Viele Patienten die seither Veneers tragen sind immer noch hoch zufrieden und genießen die neu erlangte Lebensqualität. Mit dieser Historie im Hintergrund garantiert White Veneers® im Fall von Herstellerfehlern kostenlosen Ersatz bis zu 10 Jahren.

Was passiert wenn ein Patient ein Veneer durch Unfall, Sport etc. verlieren sollte?

Das White Veneers® Labor speichert alle Patientenfälle digital. Wenn Sie zu einem späteren Zeitpunkt einen Ersatz benötigen, lassen Sie uns einfach die Daten des Patienten und die gewünschte Position zukommen. Ohne neue Abdruck- oder Farbnahme lassen wir Ihnen den entsprechenden Ersatz zukommen. Das ist bislang einzigartig im Bereich der Veneers.